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Beschreibung Bearbeiten

Bei Weitem die unwirtlichste und größte Region des Kontinents, ist diese Felswüste mit ihren Plateaus, bzw. den Höhlensystemen unter ihnen die Heimat der Nachtelfen. Die Oberfläche ist ständigem Sonnenschein ausgesetzt und heizt sich während des Tages enorm auf, was das Durchwandern oder Erkunden der Felswüste zusätzlich erschwert. Ist dieser Landstrich doch von landwirtschaftlicher Unfruchtbarkeit gezeichnet, so steht sein Reichtum an Bodenschätzen in keinem Vergleich dazu: Von herkömmlichem Eisen und Kupfer, bis zu den seltensten Edelsteinen ist alles in Hülle und Fülle vorhanden und unter den Ältesten der Nachtelfen sagt man, dass Erze und Stein „nachwachsen“ würden. Weiterhin sind die Höhlen der Einöde das Zuhause zahlloser lichtscheuer Monster und unvergleichlich angepasster Tiere. Auch lassen sich dort zahlreiche halluzinogen wirkende Pilzarten, sowie das Maggat, das Untergrundgetreide, finden. Auch Wasserquellen sind keine Seltenheit. Nur den allerwenigsten und allermutigsten Bewohnern Ahoris' sind jedoch die absurd fruchtbaren Siedlungen im tiefsten Süden der Einöde bekannt. Dort herrscht tropisches Klima und die heimische Fauna wird wohl die vielfältigste des Kontinents sein, obgleich sie mehr gefährlich als nützlich ist. Doch auch im Nordwesten dieses Landstrichs lässt sich eine einzigartige Struktur vorfinden: Der Zerschmetterte Berg. Hierbei handelt es sich um einen infolge mächtiger magischer Einwirkung vollkommen zerfetzten Landstrich, in dessen Zentrum neben einigen kleineren Felsblöcken ein gigantischer Berg schwebt. In der allgemeinen Geschichte wird dieser Ort als stärkste Verbindung zum Ursprung und erster Ort, an dem Dämonen die sterbliche Welt betraten gesehen. Man geht davon aus, dass dieser von dunklen Gestalten verseuchte Ort auch heute noch eine der Hochburgen der Dämonenbeschwörer ist. Ähnlich wie der Berg des Rates im Zentrum Eltahors und der Spiegelsee im Süden Vaeras zählt auch der Zerschmetterte Berg zu den drei bekannten Magieknoten.